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5 TIPPS FÜR EINEN PERFEKTEN LEBENSLAUF

Fünf Tipps für einen perfekten Lebenslauf

29. Jul 2014 | 0 Kommentare

Fünf Tipps für einen perfekten Lebenslauf

Beispiel-Bewerbung in Printform

Der perfekte Lebenslauf ist in der heutigen Zeit ein „Must-have“, wenn Sie sich für einen Job bewerben wollen. Ohne ihn werden Sie keine großen Chancen haben, an ihren Traumjob zu kommen. Doch wie verfasst man den perfekten Lebenslauf? Hierfür gibt es einige Punkte, die im Folgenden dargestellt werden.

Übersichtlichkeit

Viele Lebensläufe werden schon nach dem ersten Blick, ohne genaueres Lesen, aus der engeren Auswahl ausgeschlossen. Das liegt daran, dass es meistens massenhaft Bewerbungen für nur eine Stelle gibt und der Arbeitgeber häufig keine andere Wahl hat, als schnelle Entscheidungen zu treffen. Um zu vermeiden, dass ihr Lebenslauf direkt ausgeschlossen wird, müssen Sie ihn möglichst übersichtlich gestalten. Denn nur durch die Übersichtlichkeit kann auf den ersten Blick entschieden werden, ob der Lebenslauf Potential hat, oder nicht. Achten Sie also auf eine einheitliche Formatierung, Schriftart und Schriftgröße. Die Schrift sollte seriös wirken und gut leserlich sein. Hierfür eignen sich beispielsweise Arial oder Calibri. Des Weiteren sollte die Schrift nicht zu groß, aber auch nicht zu klein sein. Ein guter Richtwert liegt zwischen den Größen zehn und zwölf.

Ein weiteres Kriterium für die Übersichtlichkeit ist, dass Sie alle Informationen an den üblichen Stellen platzieren. Dazu gehören eine passende Überschrift, ein Foto rechts oben in die Ecke, welches Sie möglichst gut darstellt, und persönliche Angaben. Hierbei fangen Sie mit Name und Anschrift an. Darunter kommt dann ihr eigentlicher Lebenslauf, welcher am Schluss mit besonderen Kenntnissen und Hobbys abgerundet werden kann.

Fehler vermeiden ist wichtig

Wenn ihr Lebenslauf schließlich in die engere Auswahl gekommen ist, wird er genau durchgelesen. Dabei macht es einen sehr schlechten Eindruck, wenn Fehler zu finden sind. Rechtschreibfehler werden meistens schon von entsprechenden Computerprogrammen erkannt und können somit leicht behoben werden. Anders schaut es zum Beispiel bei Satzzeichenfehlern oder Grammatikfehlern aus. Hierbei liegt es an Ihnen, diese Fehler zu vermeiden. Lesen Sie sich, nachdem Sie ihren Lebenslauf fertig geschrieben haben, alles noch einmal genau durch und suchen Sie nach Fehlern. Ein besonderes Augenmerk sollte hierbei auf Kommafehlern liegen, denn sie sind eine der häufigsten Fehlerquellen. Eventuell kann es auch hilfreich sein, wenn sich eine andere Person den Lebenslauf noch einmal durchliest und nach Fehlern sucht.

Eine gute Selbstdarstellung

Ein Arbeitgeber sucht für seinen Betrieb immer die bestmöglichen Mitarbeiter, um wirtschaftlich möglichst effizient zu bleiben. Allerdings bleiben ihm, außer der schriftlichen Bewerbung und einem persönlichen Vorstellungsgespräch, kaum Möglichkeiten, die geeignetsten Personen zu finden. Aus diesem Grund ist es wichtig, schon in der Bewerbung von sich zu überzeugen und dem Arbeitgeber klar zu machen, dass man für die Stelle geeignet ist. Sie sollten sich also in ihrem Lebenslauf von Ihrer besten Seite präsentieren und versuchen, alles ins bestmögliche Licht zu rücken. Besonders schwer wird dies jedoch, wenn Sie beispielsweise eine Zeit lang arbeitslos waren. Hierfür gibt es zwei Lösungen. Die einfachere ist, die Zeit der Arbeitslosigkeit nicht zu erwähnen. Allerdings kann dies dazu führen, dass der Arbeitgeber schlechte Rückschlüsse zieht und somit die Bewerbung gleich aussortiert. Die zweite Möglichkeit ist, die Arbeitslosigkeit bestmöglich zu umschreiben. Beispielsweise mit beruflicher Neuorientierung oder Bewerbungsphase. Sie sollten jedoch darauf achten, dass die positiven Aspekte deutlich überwiegen und die negativen Sachen allenfalls kurz dargestellt werden.

Nutze Relevante Informationen

Grundsätzlich ist es gut, wenn Ihr Lebenslauf möglichst viele Informationen enthält. Dadurch bekommt der Arbeitgeber schon Vorstellungen zu Ihrer Person und lädt Sie, wenn seine Vorstellungen positiv sind, hoffentlich zu einem persönlichen Bewerbungsgespräch ein. Trotzdem sollten Sie Ihren Lebenslauf immer auch auf die Stelle, auf die Sie sich bewerben, anpassen, und für den potentiellen Arbeitgeber irrelevante Informationen aussparen. Wenn Sie sich beispielsweise bei einer Versicherung bewerben, wird es niemanden interessieren, wenn Sie als Kind bei den Ministranten waren. Bewerben Sie sich stattdessen in einer Gemeinde als Seelsorgerin, kann diese Information schon sehr viel relevanter und somit in ihrem Lebenslauf zu finden sein.

Genaue Beschreibung

Wichtig bei einem Lebenslauf ist auch, dass die Informationen möglichst detailliert beschrieben werden. In fast jedem Lebenslauf steht etwas über PC- Kenntnisse, doch genauere Angaben fehlen häufig. Wenn Sie diese weiter ausformulieren, hebt sich ihr Lebenslauf schon einmal von einigen anderen Lebensläufen ab und hat somit bessere Chancen, in die engere Auswahl zu kommen. Ein weiteres Beispiel ist, bei Hobbys „Musik“ anzugeben. Damit könnte sich der Arbeitgeber denken, dass Sie zur Entspannung gerne Musik hören oder aber auch, dass sie selbst musikalisch aktiv sind und ein Instrument spielen. Versetzen Sie sich immer in die Lage des Arbeitgebers – was wird er vermutlich aus Ihren Angaben rauslesen?

Carsten Bornemann

Carsten Bornemann

Geschäftsführer

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