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KEINE CHANCE FÜR RÜCKENSCHMERZEN

Keine Chance für Rückenschmerzen – die Volkskrankheit der Büroarbeiter

von | Aug 10, 2013 | 0 Kommentare

Jedes Zeitalter hat seine ganz eigenen Probleme. Eine der größten gesundheitlichen Angelegenheiten sind Rückenschmerzen. Diese werden dadurch bedingt, dass immer mehr Jobs sitzenderweise am Schreibtisch ausgeführt werden. Die mangelnde Bewegung ist dabei ein wichtiger Aspekt, der Rückenschmerzen begünstigt. Denn diese Tatsache führt dazu, dass die Schulter-, Nacken- und Rückenmuskulatur verkümmern und so die Wirbelsäule nicht mehr ausreichend stützen. Das lange Sitzen fällt uns damit schwer, und es ist ein Ding der Unmöglichkeit für uns, im Sitzen dauerhaft eine aufrechte Haltung einzunehmen. Weil unsere verkümmerten Muskeln uns nicht stützen können, sacken wir unbewusst zusammen und machen den Rücken rund. Durch das Einnehmen von Schonhaltungen werden die Probleme nur noch schlimmer, denn sie führen dazu, dass sich die verkürzten Muskeln sofort verspannen. Dauerhaft können im schlimmsten chronische Rückenschmerzen oder sogar Bandscheibenvorfälle entstehen.

Rückenschmerzen – So sorgen Sie vor

Die beste Vorsorge gegen Rückenprobleme ist ein regelmäßiges sportliches Training, das für eine starke Rumpfmuskulatur sorgt. Neben dem Training an Geräten im Fitness-Center empfiehlt sich ebenfalls Schwimmen, Rudern oder Reiten, da diese Sportarten besonders die Arm- und Rückenmuskulatur beanspruchen und diese somit stärken. Außerdem sorgen Sie auch für einen Ausgleich, der sich positiv auf die Psyche auswirkt. Denn diese kann ebenfalls eine Ursache für Rückenprobleme sein. Deshalb empfehlen sich kleinere Fitness- und Entspannungsübungen, die Sie auch am Arbeitsplatz durchführen können. Denn mit diesen nehmen Sie kurzzeitig eine andere Rückenhaltung ein, was Ihren Rücken schont, Sie sorgen für ein wenig Bewegung und stärken langfristig ein zusätzlich Ihre Muskulatur und Sie gönnen auch Ihrem Kopf und Ihrer Seele eine Pause.

Mit leichten Übungen gegen die Volkskrankheit Rückenschmerzen

Laufen Sie von Zeit zu Zeit beispielsweise durchs Büro, streckenweise auch auf den Zehenspitzen und strecken Sie sich. Bauen Sie alle paar Meter eine Kniebeuge ein oder beugen Sie sich bei gestreckten Beinen mit den Fingerspitzen zu Ihren Füßen hinunter. Stellen Sie sich einen Meter entfernt vor eine Wand, strecken Sie die Arme aus und lassen Sie sich mit angespannten Bauchmuskeln zur Prävention eines Hohlkreuzes nach vorne fallen. Halten Sie diese Position kurz, drücken Sie sich dann langsam von der Wand weg und bewegen Sie sich liegestützartig wieder einige Male auf sie zu. Diese und andere Übungen können Sie ideal bei Kaffeepausen oder beim Gang zur Toilette einbauen. Andere Übungen lassen sich auch im Sitzen auf Ihrem Bürostuhl durchführen, wenn Ihnen das lieber ist. Neben gezielten Übungen können Sie auch mit ein paar Angewohnheiten Ihren Arbeitsalltag erleichtern, zum Beispiel statt des Aufzugs die Treppe zu nehmen, zu Ihren Kollegen hinzugehen, statt sie anzurufen oder ihnen zu mailen, während Telefonaten aufzustehen und dergleichen.

Möglichkeiten für Arbeitgeber

Nicht nur Sie selbst, auch Ihr Arbeitgeber kann etwas dafür tun, um die Volkskrankheit Rückenschmerzen am Arbeitsplatz einzudämmen. Neben eine aufrechte Sitzhaltung begünstigenden Bürostühlen weisen manche Arbeitgeber auch auf vorbeugenden Maßnahmen hin. So auch die Staffxperts GmbH, auf deren Seiten es viele weitere Tipps gibt, wie sich Rückenschmerzen und andere Probleme vermeiden lassen und sich trotz sitzender Tätigkeit gesundheitsfördernde Maßnahmen ergreifen lassen. Beherzigen Sie diese und führen Sie diese konsequent durch.

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