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RECAP KOKS.DIGITAL 2019 IN BOCHUM

Recap zur koks.digital 2019 in Bochum | STAFFXPERTS GmbH

27. Mai 2019

 „Glück Auf“  – Die koks.digital, die digitale Marketingkonferenz im Ruhrgebiet, fand das 4. Mal in Bochum statt.

Ich war zum zweiten Mal bei “koks.digital” dabei und bin erneut begeistert. In der Nähe des Bochumer Bermuda3ecks, genauer gesagt im Riff und in der Rotunde, gaben 24 digitale Experten und Expertinnen auf 2 Bühnen Ihr Know-How zum Besten. Die zwei Slots waren ansprechend befüllt mit Vorträgen zu Themen wie Content Marketing, Facebook Ads, digitale Communities, SEO, Digitale Sprachassistenten, YouTube Marketing vielen mehr. Zudem gab es auch dieses Jahr wieder einen Start-up-Pitch und die Expertenrunde am Ende des Tages.

Erste Location: Rotunde

Mit über 400 Besuchern “Malochern” war die koks.digital “Konferenz für digitales Marketing” auch in diesem Jahr ausverkauft! Beide Räumlichkeiten waren demnach stets gut gefüllt, die Laune bei Besuchern und Speakern gut und die Resonanz durchweg positiv. Durch die Speaker-Auswahl und der breit gefächerten Themenauswahl, war wirklich für jeden Besucher etwas dabei. Inhaltlich wurde wieder einiges geboten. Sehr abwechslungsreiche und ansprechende Themen, für jeden was dabei. 

Zweite Location: Riff

Auch dieses Jahr waren wir nicht nur Zuhörer, sondern konnten aktiv an den Vorträgen teilnehmen und über slido während des Vortrags Fragen stellen, die im Anschluss des Vortrags direkt vorgelesen und beantwortet wurden. Immer wieder super praktisch!

Bei zwei Slots konnte ich natürlich nicht bei allen Vorträgen dabei sein. Aber bei denen ich lauschen konnte, war ich wieder sehr begeistert. Im Folgenden bekommt ihr einen Kurzabriss aus den von mir besuchten Vorträgen und einige Learnings zusammengefasst, die ihr vielleicht auch für euer Business nutzen könnt.

In 7 Schritten zur eigenen Digitale Community | Nora Breuker

Gestartet hat mein Morgen mit dem Vortrag der bezaubernden Nora Breuker (Setlog GmbH). Das Thema „In 7 zur eigenen Digitale Communities“ war für mich nicht mehr ganz neu. Jedoch stellte Nora diesmal einen 7 Schritte Plan zur Verfügung, an denen man sich orientieren kann. Aufgrund ihrer Expertise aus Ihrer eigenen Community „From Fat To Finish Line“ verdeutlicht sie die Kraft solcher Communities, den Nutzen, erläutert diverse Möglichkeiten und die Schritte zu deiner eigenen Community.

Wichtig sind grundsätzlich, dass erwähnt Nora bei jedem Ihrer Vorträge, die Glaubwürdigkeit, Loyalität und Markenidentität. Denn nur so schafft man eine hohe Kundenbindung und Kundenzufriedenheit. Eine enge Beziehung zwischen Kunde und Marke schafft Vertrauen und somit Erfolg.

Digitale Communities dient unter anderem als Inspirations- und Ideenquelle. DIREKTES Kundenfeedback, welches man nur aufnehmen, bündeln und umsetzen muss. Die Zielgruppe spricht dort offen über Wünsche, Verbesserungen und Probleme – besser kann man es nicht haben, um sein Produkt oder seine Dienstleistung zielgruppengerecht zu optimieren.

Kommen wir zu den 7 Schritten, die Nora uns empfiehlt:

  1. Die IDEE
  2. Die Plattform
  3. Die Communities
  4. Der Ton
  5. Das Team
  6. Der Content
  7. Der Erfolg

Schritt 1. Die Idee

Man muss sich im Klaren sein, was für eine Community man anbieten möchte. Ich muss mir die Fragen stellen, was und worüber die Leute reden sollen? Worum geht es in meiner Community und gibt es ggf. für die Thematik schon eine andere Community? Warum brauchen die Menschen meine Community und wen möchte ich damit eigentlich genau ansprechen? Wer soll meine Zielgruppe sein? Dann sollte ich vorab genau recherchieren, was meine Zielgruppe braucht. Wo treibt meine ZG sich rum, was mögen sie, was suchen sie? Und und und. Demnach ist die Idee gekoppelt an Zielgruppen-Recherche. Damit kommen wir auch schon zum zweiten Schritt.

Schritt 2. Die Plattform

Bei der Frage, welche Plattform die richtige für meine Community ist, geht es ebenfalls um Zielgruppen-Analyse. Wer ist meine ZG und wo treibt die sich rum? Zudem sollte ich mich fragen, wie groß ich mit meiner Community werden möchte und welche Features ich brauche. Sollen meine Mitglieder an Umfragen teilnehmen können, sollen bzw. dürfen die Mitglieder interagieren? Usw. Dazu muss ich mir die technischen Möglichkeiten der einzelnen Plattformen anschauen und mögliche Features vorab testen. Je nach Budget, kann man sicher auch Programmiere an seine Wünsche setzen, die dann realisiert werden. Aber oftmals ist hier Budget knapp, demnach: gut recherchieren. Außerdem sollte ich mir vorab Gedanken machen, wie ich moderiere – welche Tools ich dafür ggf. benötige. Eine wichtige Frage, die man sich stellen sollte: Möchte ich an die Daten kommen, die durch Umfragen und Mitgliedschaft zusammengetragen werden?

Schritt 3. Die Communities

Ich muss mich vorab mit der Frage befassen, ob und wie eine Community in mein Business passt. Welches Problem möchte ich mit einer Community, für meine Zielgruppe, lösen und welche Experience möchte ich ihnen bieten?
Es ist zudem sehr wichtig, sich vorab Gedanken über den Führungs- und Umgangsstil in meiner Community zu machen. Möchte ich den Erfolg messen und wenn ja, wie? Woran mache ich den Erfolg fest – an Mitgliedern, Interaktion, Verkaufszahlen …? Und nochmal auch hier die Frage: Habe ich überhaupt Budget?

Einige Communities für euch zusammengetragen:
– Support Community: spinklr, zendesk
– Product Community: uservoice, cmnty
– Acquisition Community: ambassador, influitive
– Content Community: facebook, mobalice, mighty networks
– Engagement Community: foren, meetups, slack

Schritt 4. Der Ton

Wie oben erwähnt, ist der Führungs- und Umgangsstil in einer Community sehr wichtig. Der Ton macht bekanntlich die Musik. Ich sollte mir also vorab gut überlegen, wie meine Mitglieder miteinander reden und umgehen dürfen und sollen. Hier empfiehlt Nora, auf jeden Fall ausführliche Gruppenregeln zu formulieren und festzulegen. Was ist erlaubt? Was ist ein NoGo? Guidelines können z. B. bei Facebook hinterlegt werden und sind jederzeit einsehbar. So entsteht keine Anarchie und die Mitglieder können sich in deiner Community wohl und sicher fühlen. Gerade bei sensiblen Themen wie „Abnehmen“ und Co. ziemlich wichtig.

Schritt 5. Das Team

Habe ich ein Team oder bin ich alleine verantwortlich? Wenn ich ein Team habe, sind klare Absprachen das A&O. eine einheitliche Kommunikation der Moderatoren mit der Community ist super wichtig. Auch hier sind klare Regeln und Aufgabenteilung sehr wichtig.

Schritt 6. Der Content

Wir wissen mittlerweile alle: Content is King. Nur muss ich mir hier überlegen, welchen King-Content ich eigentlich für meine Zielgruppe kreieren möchte? Bin ich primär informativ unterwegs? Soll mein Content unterhalten? Oder vielleicht sogar beides? Man muss sich nur eine Strategie überlegen und sich z. B. fragen, wie man neue Mitglieder willkommen heißt. Oder auch, wie man seine Community zur Interaktion bringt. Welche Fragen kann ich stellen? Welche Inhalte sind interessant? Usw. Zudem empfiehlt Nora, in den direkten und „persönlichen“ Austausch zu gehen. Sie selbst setzt auf Live-Videos, bei denen die Community aktiv und in Echtzeit ihre Fragen stellen können und sie diese beantwortet.

Schritt 7. Der Erfolg

Das klingt irgendwie komisch, aber: Auf den Erfolg vorbereitet sein. Bist du nicht darauf vorbereitet, das deine Community erfolgreich wird, sie erfolgreich wird und du überfordert bist, kann das schnell nach hinten losgehen.
Unzufriedenheit der Mitglieder folgt, wenn ich dem wachsenden Moderations-Aufwand nicht mehr stemmen kann. Nora sagte jedoch, dass hier Offenheit hilft. Wenn das der Fall sein sollte, sei transparent und spreche offen mit deiner Community darüber. Es zeigt dich menschlich. Außerdem ist hier Authentizität ein wichtiges Stichwort.

FAZIT
Communities sind wichtig und laut Nora, immer eine gute Idee.

 

Local SEO, Schülerhilfe.de | Timm Langhorst

Es gibt viele Unternehmen, die sich mit Local SEO noch nicht auseinandergesetzt haben. Timm Langhorst hat über die Loca-SEO-Strategie von Schülerhilfe.de gesprochen.
Die Schülerhilfe hat mittlerweile 1.000 Standorte in ganz Deutschland und in Österreich. Das bedeutet in Schülern: 125.000 im Jahr. Und das Schöne – davon verbessern sich 84 % innerhalb von 6 Monaten, um eine ganze Note. Die Schülerhilfe ist mit „Einzelhilfe in Kleingruppen“ seit 45 Jahren erfolgreich. Der Gründungsort und der Unternehmenssitz = Gelsenkirchen.

Jetzt zum local SEO. Die Kunden kommen zu 80 % über Google, genauer gesagt über die organische Suche. Und 50 % all dieser Suchanfragen sind local. Demnach ist der Google My Business Eintrag ziemlich relevant und für jedes lokale Unternehmen sehr wichtig. Viele Suchen mittlerweile direkt bei Google Maps und lassen sich Orte, Unternehmen, Dienstleistungen im direkten Umfeld anzeigen. Ich persönlich mache das GENAUSO. Ich suche ein Café in der Nähe? Maps wird geöffnet, Café wird eingegeben und Suchergebnisse, die in der nächsten Nähe sind werden gecheckt.

Um nochmal etwas technischer und detaillierter zu werden: Die Local-Ranking-Faktoren. Im Grunde gibt es hier 2 große und wichtige Faktoren: 1. Reviews (Bewertungen) und 2. Backlinks.

 

 

 

Um die Onsite-Ranking-Faktoren zu verbessern, gibt Timm einige gute und einfache Tipps:

  1. Mache je Standort eine eigene local Site bei GMB
    – hier wichtig: immer alle Kontakt-Infos (Mail, Telefon, Adresse) angeben.
    – Empfehlung: schema.org Format hinterlegen
  2. Gebe dem User detaillierte Infos
    – Öffnungszeiten, Anfahrt, Parkplätze, Bilder
  3. Biete Interaktionsmöglichkeiten
    – Anfrage per Formular
    – Terminvereinbarungen
    – Anrufen per One-Click
  4. Guter Content
    – Schaffe möglichst individuelle Inhalte, auch wenn du mehrere Standorte hast.
    – Bilde Räumlichkeiten, Personen, Produkte und Dienstleistungen ab.
  5. Sammle gute Bewertungen
    – hier ist es super wichtig, Reviews zu bekommen (nicht kaufen – echte Bewertungen)
    – Denn 64 % der User erkundigen sich VOR einer Entscheidung & schauen dafür meist in die Bewertungen.

Tipp 1: Es gibt ein Tool (PlaceID Lookup Tool), welches ein Link zum direkten Versandt generiert.
(per Mail-/SMS-Versand)

Um Backlinks zu generieren, werden Einträge in Branchenbücher wie: meinestadt.de, gelbeseiten.de usw. empfohlen. Man kann dies beauftragen, selber händisch machen oder Tools wie UBERALL oder YEXT benutzen, um Portale zu managen.

Tipp 2: ProvenExpert. Hier werden Bewertungen des ProvenExpert-Profils in den Google-SERPS angezeigt.

Social Media Marketing für Start-Ups | Workshop #social.koks

Auf der koks.digital gab es dieses Jahr 2 Workshops. Für einen der beiden habe ich mich angemeldet. Ich dachte mir, was für Start-Ups gut ist, kann für ein bestehendes Unternehmen nicht schlecht sein. Im Grunde ging es im Workshop um zwei große Themenbereiche: 1. Content Marketing und 2. Eine gute Strategie

Im Grunde habe ich hier nichts Neues gelernt, wurde jedoch wieder erinnert und inspiriert. Aufgrund guter Beispiele und einer anschaulichen Darbietung, hat der Workshop mich trotzdem nicht gelangweilt, sondern sehr unterhalten. #SOCIAL.koks

Zusammenfassung:
Kanäle kennen / Content selektieren
Dein Content sollte nach Kanälen & Zielgruppe selektiert werden. Nicht jeder Kanal eignet sich gleichgut für dein Thema, dein Content. Twitter zum Beispiel funktioniert anders, als Instagram. Hier ist die Art des Content-Austausches eine komplett andere. Twitter ist zum Beispiel eher wie ein Newsticker, wohingegen Instagram von qualitativ hochwertigen & evergreen Bildern/Content lebt. Hier finden wir auch unterschiedliche Themen und Zielgruppen, haben andere Intentionen und Erwartungen.

 

 

CONTENT MARKETING

  1. VIDEO als das Medium
    Wer hätte das gedacht. Auch hier wurde das Medium wieder als „DAS Medium“ angepriesen. Denn User verbringen 5x mehr Zeit mit Video-Content, also Bewegtbild – als mit statischen Inhalten. Hier wurden zudem vertikale Videos empfohlen.
    Man sollte sich vorab nur überlegen, was für Videos man bereitstellen möchte.
    Situativ (Story, IGTV, Live-Video)
    2. Lehrreich (Interviews, IGTV)
    3. Unterhaltsam (gifs, boomerang, hyperlapse, timelaps)
    4. User-generated (Unboxing, Reposting)

Warum ist Instagram so attraktiv für Video-Marketing?
Weil Instagram jederzeit erreichbar ist. Die App wird primär mobil genutzt und Videos meist mit Ton angeschaut. Ganze 80 %! IGTV (Instagram TV) wird ebenfalls die meiste Zeit mit Ton angeschaut und enthält keine Werbung. Und das, obwohl man 60 Min. am Stück quatschen/filmen kann. 

  1. Storytelling
    „Menschen erklären sich die Welt mit Geschichten“
    à das war schon immer so. Und das kann man sich, egal ob im B2C oder B2B, zunutze machen.
    Beim Storytelling kann ich eine universelle Sprache wählen, die an meine Zielgruppe angepasst ist.
    Zu beachten: Wir haben eine Aufmerksamkeitsspanne von 1,7 Sek. – Storytelling ist also die perfekte Antwort auf dieses „Problem“. Sie bietet die Möglichkeit Infos kurz und knackig zu konsumieren. Deshalb ist diese Variante für User und auch für uns so attraktiv.

    Wichtig hierbei ist es, eine Story zu schaffen, mit der sich die Zielgruppe identifizieren kann.

Stories können auch dazu verwendet werden, um User neugierig auf ein Produkt, eine DL oder einfach auf das Ende der Story zu machen. Hier kann man z. B. ein Stilmittel verwenden, welches immer wiederkehrend ist und einer Auflösung bedarf, damit man Sinn und Zweck der Wiederholung versteht.

Präsentation der Gruppen-Arbeits-Ergebnisse

Präsentation der Gruppen-Arbeits-Ergebnisse

Im Workshop wurde zudem empfohlen, deiner Marke ein Gesicht zu geben. Ein Gesicht, welches für Kompetenz steht und deiner Dienstleistung und oder deinem Produkt Leben einhaucht. Mit einer reellen Peron hinter deiner Botschaft oder deiner Dienstleistung schaffst du mehr Verbundenheit. Wichtig ist hier auch, deinen Content immer in Bezug zu setzen – einen Kontext herzustellen. Die User müssen schnell und einfach verstehen, sich abgeholt fühlen. Tipp: Immer emotionale Trigger setzen. Die wirken selbst unterbewusst 😉

  1. Audio Content
    Eine weitere Methode, seine Inhalte, Kompetenzen und Angebote in die Welt zu tragen. Audio Content bedeutet Wissen auf Abruf und zwar überall und jederzeit. Beim Thema Podcast gibt es mittlerweile so viele Meinungen, aber auch super viele Podcasts. Dies ist eine Möglichkeit, die Zielgruppe nochmal persönlich zu erreichen. Hier wird das Gefühl der „human2human communication“ vermittelt, weil ich eine Stimme in meinem Ohr habe, die gefühlt die ganze Zeit mit mir spricht.

 

 

STRATEGIE

Hier ist es wichtig, dass man zunächst geduldig bleibt. Erfolg stellt sich nicht über Nacht ein. Apple ist auch nicht über Nacht so groß und erfolgreich geworden. „Gut Ding will Weile haben“ – oder wie sagt man das so schön?

Hier ist dranbleiben angesagt. Schaffe kreativen Content mit knackigen Headlines. Wecke Neugierde und Emotionen deiner ZG. Zeige deine Expertise auf unterschiedlichster Art und Weise. Nutze die Formate und Kanäle richtig und schaffe eine emotionale Verbindung zu deiner Zielgruppe. Schaffe Vertrauen durch Expertise, Qualität und Kontinuität. Recherchiere gut, analysiere deine Daten und „match with goals“. 

B2B
meistens Informationsmarketing
– Kompetenz und Expertise zeigen
– Branchenwissen nach Außen präsentieren und Mehrwert bieten
– Lösungen anbieten
– Gesicht zeigen (Expertise Namen/Gesicht geben)

B2C
meist Produktmarketing
– Emotionen freisetzen, positive Emotionen auslösen, Trigger setzen
– Trust aufbauen (Influencer zur Unterstützung holen)
– Sales, Rabatte und Co. anbieten – Mehrwert generieren

Schönes Content Marketing durch herausragende Inhalte | René Dhemant  

Rene ist wirklich einer der Marketing-Cracks, die ich kenne. In seinem Vortrag ging es diesmal ebenfalls um guten Content. Qualitativ hochwertiger Content hat Relevanz. Die Betonung liegt auf “Qualität” und “Individualität” des Contents. Dein Content muss gut sein und deine Zielgruppe erreichen. Demnach ist es super wichtig, seine Zielgruppe zu kennen und genau für diese Menschen zu schreiben.

Wir sollten alle wieder mehr für Menschen schreiben, die unsere Texte lesen und nicht für Bots und/oder Suchmaschinen. 

 

 

Tool-Tipps 
Einige von Rene´s Tool-Tipps für besseren Content habe ich euch mal zusammengefasst. Klickt euch mal durch, die meisten sind kostenfrei. Ich bin mir sicher, da ist bestimmt was für euer Tagesgeschäft dabei:

  1. Bloomberry
    aggregiert Fragen aus Foren & Co. und ordnet sie Themenfelder zu
  2. AnswerThePublic
    generiert Fragestellungen zu Keywords/Schlüsselwörter
  3. ThermLabs
    crawlt regelmäßig das gesamte deutsche Web. Anstatt wdf x idf  wird hier tf x idf Analyse angewandt
  4. Social-Modul der Sistrix Toolbox 
    Inhalte, die oft geteilt werden inkl. Filtermöglichkeiten
  5. Buzzsumo
    Gegenstück zum vorherigen Social-Modul. Sollten beide benutzt werden und die Daten zusammenführen.
  6. Google Trends
    Öffentliches Interesse von Suchanfragen lassen sich in einem zeitlichen Verlauf darstellen.
  7. Google Suchergebnissseiten 2.0
    Wer weiß, was User suchen und sich wünschen? Google – ergo Google selbst nutzen. Suchergebnis anklicken und dann „Browser back klicken“, um auf die SERP zurück zu springen.
  8. Google Fragen 
    – Featured Snippets “Fragenboxen” nutzen. Feature „Nutzer fragen auch“ bei Eingabe einer Fragestellung in der Suchmaske.
  9. Semrush
    Topic Research Tool + SEO Content Template
  10. Sistrix Content Assistent

Content Drilldown

Anhand von echten Suchanfragen hochwertige Inhalte erschaffen. 

  1. Kreativität:
    In die Lage der Nutzer fühlen. Was interessiert meine Zielgruppe wirklich? Was möchte meine ZG wissen? Wo liegt ihr Porblem?
  2. Storytelling:
    Knackige Fakten wollen immer schön verpackt sein. Immer mit erkennbaren roten Faden, stets souverän aber mit einer Prise Humor. 
  3. Arbeiten
    Setze dich mit deiner Zielgruppe und deren Bedürfnissen auseinander. Sich in Menschen hineinversetzen und ihre Gedanken zu erörtern bedeutet Arbeit – Hingabe und Bereitschaft!

FAZIT
„Menschen lieben gute Geschichten“ – also schaffe qualitativen, unique Content FÜR Menschen! Für deine Zielgruppe!

7+1 YouTube-Tipps für mehr Reichweite | Patrick Pape

Patrick von morefire GmbH ist YouTube-Experte und einer der Ansprechpartner, wenn es um YouTube-Marketing geht. Der Channel von morefire ist sehr informativ. Kann ich euch nur empfehlen. Nachfolgend findest du einige seiner Tipps von mir zusammengefasst.

 

 

 

 

 

 

 

Geballtes Wissen / Tipps:
– Content ist auch hier King. Macht eine Zielgruppenanalyse und kreiert genau für diese Zielgruppe euer Video-Content. 
– Recycle deinen vorhandenen Content. Nehme Blog-Artikel, Whitepaper und Co. und erstelle Video-Content dazu. 
– Optimiere die Meta-Daten für deine Videos: Individuelle Videotitel, präzise Formulierungen, gute, ausführliche und optimierte Beschreibungen. 
– Verwende Tags
– Erstelle attraktive Thumbnails, die Inhalt abbilden und kurz/prägnant Thema darstellen + Marke/ Logo
– Habe Geduld und gebe dem Ganzen nach deiner Optimierung mind. 6 Monate, um Erfolge zu sehen
– Starte gerne A/B Tests und ziehe daraus deine Schlüsse
– Verwende YouTube-Analytics (kostenlos), um deine Wiedergabezeit zu maximieren, Zuschauerbindung zu erreichen usw. 

FAZIT

Eine gelungene, gut organisierte Veranstaltung für Interessierte im Bereich Online Marketing – und das mitten im Ruhrgebiet. Top Speaker, weites Themenspektrum, schöne Location ganz nah am Bermuda3Eck Bochum. On top kommt die wirklich ausgelassene und tolle Stimmung, die mit inspirierenden Gesprächen & tolles Netzwerken kreiert wurde. Kostenfreie Getränke, rund um die Uhr Snacks und super leckeres Mittagessen rundeten den gesamten Tag ab. Rund und sorglos Paket inkl. fachlichen Input. Gerne wieder.

Danke an den Veranstalter Stefan und sein Team für die tolle Organisation dieser coole Konferenz für digitales Marketing im Ruhrgebiet. Einfach nur klasse! Eine Empfehlung an alle digitale Köpfe und Malocher. 

Recap aus dem Jahr 2k18:

koks.digital 2018 – Mein Recap der Konferenz für Digitales Marketing

Isabel Kulessa

Isabel Kulessa

Marketing Manager

Autor dieses Artikels!

Randinfo

Dieses Jahr gab es sogar WLAN für alle & es hat einwandfrei funktioniert! Whoop! Der Kaffee war übrigens auch gut! #coffeelove

Ich freue mich auf jeden Fall wieder dabei gewesen zu sein und hoffe, dass es 2020 auch eine koks.digital geben wird. Ich freue mich jetzt schon auf neue und bekannte Gesichter.  Glück Auf & Grüße aus Bochum.

Danke an Jochen (Bild links) für drei deiner Bilder, die hier nun zum Einsatz kommen! #danke

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